Die Trüffelbäume haben Durst – und das Unkraut steht hüfthoch

Den ganzen Frühling über regnet es kaum. Der Boden ist so ausgetrocknet, dass wir mehrfach gießen müssen. Zum Glück hilft uns ein befreundeter Bauer mit Traktor und Wassertank aus. Dann geht es an das erste Mähen. Das Unkraut, aber auch der wunderschöne Klatschmohn, stehen schon hüfthoch. Ihnen scheint die Trockenheit wenig auszumachen. Nach harten vier Stunden ist auch das erledigt und die Bäumchen bilden wieder das Zentrum des Geschehens. Einige haben allerdings ziemlich gelitten und wir hoffen, dass sie nicht schlapp machen.

 

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